
Ich verbinde Traumaforschung mit intuitiver Numerologie, um Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst besser zu verstehen.
Es geht nicht darum, dich festzulegen oder dir zu sagen, wer oder wie du bist. Sondern darum, dir einen klaren Blick auf dich selbst zu ermöglichen und daraus neue Handlungsspielräume zu entwickeln.
Traumainformiert bedeutet für mich: Jeder Mensch trägt Verletzungen in sich. Viele davon sind nicht bewusst zugänglich. Sie entstehen früh im Leben, durch Bindungs- und Entwicklungserfahrungen, und wirken zusätzlich durch kollektive und transgenerationale Muster in uns weiter.
Ich begleite dich dabei, in deine eigene innere Klarheit zu finden.

Als Holistic Scientist bewege ich mich im Feld der Selbsterkenntnis, Integration und Transformation. Ich komme aus der Politikwissenschaft und Sozialforschung, mit Schwerpunkten in der Bildungs- und Wahlforschung. Heute verbinde ich Handlungs- und Systemtheorien mit Perspektiven aus der Traumaforschung, Psychologie und Medizin. Ich verstehe meine Arbeit nicht nur interdisziplinär, sondern als verkörperte Forschung: Wissen wird nicht nur analysiert, sondern erfahrbar gemacht und der Körper als Erkenntnisraum einbezogen.
Diese Perspektive habe ich in meinem Buch Trauma ist keine Diagnose vertieft. Darin beschreibe ich Trauma nicht als Störung, sondern als sinnvolle Reaktion auf Erfahrungen, eingebettet in individuelle, kollektive und gesellschaftliche Zusammenhänge. Das Buch verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem verkörperten Zugang und lädt dazu ein, Trauma neu zu verstehen: nicht als Defizit, sondern als Zugang zu deiner inneren Wahrheit.
Viele Menschen kommen über äußere Systeme wie Astrologie oder Numerologie in Kontakt mit sich selbst, weil sie Orientierung suchen. Das ist verständlich, besonders in Zeiten innerer Unsicherheit oder emotionaler Überforderung.
Meine Arbeit setzt genau hier an, aber sie bleibt nicht dort stehen. Ich sehe meine Aufgabe darin, diese äußere Orientierung schrittweise zurück in die innere zu begleiten.
Weg von der Frage: „Was bedeutet das über mich?“ Hin zu: „Was zeigt mir das über meine inneren Prozesse, meine Schutzmechanismen und meine Bedürfnisse?“
Ziel ist dabei nicht Abhängigkeit von einem System, sondern die Stärkung von innerer Sicherheit, Selbstwahrnehmung und Resilienz, auch ohne äußere Deutungssysteme (!)

In meiner Begleitung steht ein Prozess im Zentrum:
Selbsterkenntnis – Integration – Transformation
Numerologie kann dabei ein Einstieg sein: ein sprachliches und symbolisches Werkzeug, das innere Prozesse strukturierbar macht, ohne sie zu begrenzen.
Wenn Menschen mit symbolischen Systemen arbeiten, besteht die Gefahr, komplexe innere Dynamiken zu vereinfachen oder festzuschreiben („so bin ich eben“). Aus traumainformierter Perspektive ist genau das kritisch.
Ich arbeite deshalb mit einer klaren Haltung:
Numerologie wird so nicht zur Zuschreibung, sondern eine Einladung zur Selbstbeobachtung.